Prozessdokumentation

Prozess-Profi

Wiederkehrende Abläufe werden automatisch dokumentiert, damit Wissen nicht nur in einem Kopf steckt.

Das Problem

Was dich das heute kostet

Das Wissen, wie es geht, steckt in Köpfen. Fällt jemand aus oder geht, geht es mit. Neue Mitarbeitende lernen durch Zuschauen und Nachfragen, was lange dauert und Fehler produziert. Dokumentation wird immer wieder vorgenommen — und ist nach drei Monaten veraltet.

Was sich ändert

So sieht es danach aus

Abläufe werden dort festgehalten, wo sie ohnehin stattfinden, statt in einem separaten Kraftakt. Es entsteht eine Sammlung, die im Arbeitsalltag mitwächst. Einarbeitung wird kürzer, Vertretung einfacher, und Abhängigkeit von einzelnen Personen sinkt.

Was im Hintergrund passiert

Die Schritte im Überblick

  1. Wiederkehrende Abläufe werden identifiziert und benannt.
  2. Beim Durchführen werden Schritte erfasst — aus Aufzeichnungen oder Systemspuren.
  3. Daraus entsteht eine strukturierte Anleitung in verständlicher Sprache.
  4. Änderungen im Ablauf lösen eine Aktualisierung aus.
  5. Die Sammlung bleibt durchsuchbar statt in Ordnern vergraben.

Beispielrechnung

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Wie viel Zeit bindet dieser Vorgang?

Stell die Werte auf deinen Betrieb ein.

8 Vorgänge
25 Min.
50 %
70

87 h

gesparte Zeit pro Jahr

6.067 €

rechnerischer Gegenwert

Deine Annahmen

  • 8 Vorgänge pro Woche
  • 25 Minuten je Vorgang
  • 50 % davon automatisierbar
  • 70 € interner Stundensatz

Modellrechnung mit deinen eigenen Annahmen — kein Versprechen. Wie viel sich tatsächlich automatisieren lässt, zeigt sich erst im konkreten Ablauf.

Für wen lohnt sich das?

Typische Ausgangslagen

Offene Fragen

Häufige Fragen zu Prozess-Profi

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Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns deinen Fall konkret an — ohne Verkaufsdruck. Wenn es nicht passt, sage ich dir das.

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